NABU-Euskirchen.de Natur erleben Eifel entdecken

Die Eifel

 

 

 

Kennen wir sie? 

Wir kennen die Fakten: Die Fläche beträgt 5.300 km², die höchste  Erhebung ist mit immerhin 746,9 m ü NHM die  „Hohe Acht“ und es gibt Seen vulkanischen Ursprungs, und sie ist immer noch als vulkanisch aktiv. Was sind in der Natur schon 15000 Jahre seit dem Erlöschen des letzten Vulkans. Die Nordeifel glänzt seit dem Jahr 2004 mit dem ersten Nationalpark in Nordrhein Westfalen, in der Osteifel lädt das Hohe Venn ein und die Südeifel reicht bis in das Moseltal, im Westen die Vulkaneifel/Mendig und im Norden  grenzt sie an die Zülpicher Börde.

Aber:

- Gibt es Biber und Fischotter in der Eifel und wo leben sie ?
- Breiten sich Schmetterlingsarten aus, die es vorher hier nicht gab ?
- Singt  das Blaukehlchen in der Eifel, haben Sie es etwa noch nie gehört oder gesehen ?
- Wo haben sich Pflanzen erhalten können, die vom Aussterben bedroht sind ?
- Sind wir Schwarzstorch-Gebiet ?
- Wo ziehen Deutschlands eleganten Greifvögel, die Rotmilane ihre Kreise, für die die Eifel so enorm wichtig ist für die Erhaltung der Art ?
- Streift gar Muffelwild durch die Eifel ?

In dieser Rubrik der Homepage habe ich mir vorgenommen, schwerpunktmäßig die Naturräume der Eifel, aber auch die anderen Naturräume  im Einzugsgebiet des NABU-Euskirchen, sowie auch anderer Kreise in unmittelbarer Umgebung, vorzustellen.

Wir wollen deshalb in dieser Rubrik der Homepage zusammen die „Eifel entdecken“, so wie es der Titel ankündigen will.

Alleine im Kreis Euskirchen sind 178 Naturschutzgebiete gelistet, weitere 70 im Kreis Düren und das Aachener Land weist 122 auf. Mein persönliches Ziel ist es, sämtliche Naturschutzgebiete mindestens einmal besucht zu haben und dabei möchte ich Sie aud dieser Seite mitnehmen, natürlich immer mit dem gebotenen Respekt für die Natur, mit angemessener Rücksichtnahme und immer den Regeln entsprechend, die für diese empfindlichen Lebensräume gelten.

Nur was man kennt, kann man schätzen – und nur was man schätzt, kann man schützen.

Die Eifel bietet eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und Tieren, man muß sie nur sehen  wollen und das stets mit dem nötigen Respekt. Wo immer wir gerade mit der Kamera unterwegs sind, es gilt:

-) Tieren nicht nachstellen
-) Den Mindestabstand zu Horsten, Brutplätzen oder Bauten nie unterschreiten
-) Nur fotografieren, nicht pflücken
-) Hochsensible Ökosysteme nie durchlaufen ( besonders Schilfzonen)

Was ich leider immer wieder unterwegs sehe sind:

-) Wilderer, egal ob als Angler ohne Genehmigung oder die illegale Entnahme von Reh, Wildschwein und Co.
-) Wilde Camper, offene Feuerstellen in Heidegebieten
-) Illegale Müllentsorgung
-) Pilzsammler mit kommerziellen Absichten
-) Hundehalter, die einen Naturschutzsee zur Brutzeit als Badesee nutzen
-) Illegaler Holzeinschlag
-) Amphibienjäger – Bergmolch und Schlingnatter für heimische Terrarien

Diese Menschen störe ich gerne bei Ihren Aktivitäten und melde Vergehen bei der Polizei und anderen zuständigen Behörden, oder wenn ich mir da nicht ganz sicher bin, bespreche ich das mit den Ansprechpartnern beim Nabu. Auch das kann ein Beitrag zum Naturschutz sein.

Die „Eifel entdecken“ und schützen.

Viel Spaß in dieser Rubrik!

Marion Zöller

Der NABU Euskirchen: Wir sind, was wir tun.

       Die Naturschutzmacher

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Der Tanzberg bei Kall

Foto: Taubenschwänzchen ist vielfach zu beobachten.

 

 

 

 

Schutzziele und Besonderheiten : Das ca. 30 ha große Schutzgebiet liegt zwischen Kall und Keldenich und dient u.a. dem Erhalt und der Optimierung des strukturreichen Biotopkomplexes mit Heideflächen, Magerrasen sowie Schwermetallrasen...

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Sistiger Heide

 

 

 

 

Das Naturschutzgebiet umfasst 188,00 ha Feuchtheiden, Borstgrasrasen, Trespen-Schwingel-Kalktrockenrasen, Feuchtgrünland, Quellbereiche und Glatthafer-Wiesen...

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Der Mühlenweiher bei Marmagen

 

 

 

 

Der Mühlenweiher wurde 1989 als Feuchtbiotop angelegt und ist Teil des eigentlichen Marmagener Bachtals. Hier soll es allerdings nur um den Weiher gehen, das gesamte Tal mit seinen Auwäldern und einer Größe von ca. 40 ha wird gesondert vorgestellt...

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Feucht- und Streuobstwiesen bei Bürvenich

 

 

 

 

Die Acker- und Freiflächen vor Bürvenich bieten vielen Tieren einen wertvollen Lebensraum...

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Buntsandsteinfelsen bei Blens/Nideggen

 

 

 

 

Die beiden Felsgruppen „Breidelsley/Jufferley im Norden und die „Blenser Felsen“ im Süden, bieten selbst Mauereidechsen und Steppengrashüpfern einen Lebensraum...

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Berker Wiesen

 

 

 

 

Schutzziele und Besonderheiten : Das geschützte Gebiet umfasst 40 ha, die sich aus Waldsimsenbeständen, Uferhochstaudenfluren und brachgefallenem Grünland zusammen setzen, zudem sind die Fichtenbestände um den Weiher sind entfernt worden....

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Kronenburger See

 

 

 

 

Lage und Anfahrt :Die Talsperrenanlage „Kronenburger See“  liegt an der B 421, zwischen Hallschlag und Kronenburg...

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Der Büschelsberg bei Ripsdorf

 

 

 

 

Beim Büschelsberg handelt es sich um ein sehr interessantes Teilgebiet des bekannten Lampertstals, welches sich von Ripsdorf bis Dollendorf erstreckt. Von seinem Gipfel aus hat man einen herrlichen Rundblick auf die Landschaft, eine Infotafel liefert weitere wissenswerte Details. Sichtbar ist auch der gegenüberliegende Steinbruch „Höneberg“, der noch gesondert vorgestellt wird...

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