Der NABU Euskirchen  begrüßt Sie auf  seiner  Internetseite.

 


Der NABU Euskirchen wirbt derzeit kreisweit um Unterstützung

Diese Kollegen kommen an Ihre Tür und werben für die Mitgliedschaft im NABU.

Foto: NABU Kreis  Euskirchen

Im Raum Zülpich startet am 19.10.2020 die Kampagne an den Haustüren, um Verstärkung für den Natur- und Artenschutz zu gewinnen. Die Kollegen sind in den typisch blauen NABU-Jacken unterwegs und können sich fachgerecht ausweisen. ...mehr

 



Der SCHWARZSTORCH

 

 

 

Keine andere Leitart steht für intakte Waldökosysteme und saubere, artenreiche Gewässer. Der Erhalt seiner Lebensräume steht stellvertretend für den Schutz der feuchten Waldzonen der Mittelgebirge, die für unzählige Arten einen Lebensraum bilden.

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„Insekten retten - Artenschwund stoppen“ -

Naturschutzverbände im Kreis Euskirchen starten zeitgleich mit dem landesweiten Start die Volksinitiative Artenvielfalt NRW

Mit einer Aktion vor dem Landtag in Düsseldorf haben die drei großen NRW-Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) am 23.7. die landesweite Volksinitiative Artenvielfalt gestartet.  ...mehr



Werde laut für mich! Unsere Stimme gegen das Artensterben auf Feldern und Wiesen

Weil Feldhasen und Rebhühner selbst nicht laut protestieren können, tun wir das für sie. Mit unserer Kampagne "Werde laut für mich!" kämpfen wir für eine natur- und umweltverträgliche Landwirtschaft in Europa und geben Feldhase, Rebhuhn & Co. eine Stimme! ...mehr 



Projekt - Wildblumeninsel

Die Feldarbeiten gehen dem Ende zu

Mit der  Fräse die Ulrich Pohl steuert, wurden die Lehmbröckchen immer kleiner.

Foto: Ute Köhler

 

Das Team hatte sich für heute wieder zum gemeinsamen Arbeiten abgesprochen. Gestern Abend schrieb uns Markus Stammel bk service Hausmeister-Service ,Philipp-Ort-Straße 7, 53909 Zülpich an, ob wir nicht den restlichen Lehm lieber mit einer Fräse bearbeiten wollen. Da uns nun nach all den letzten anstrengenden Wochen so langsam die Kräfte verlassen, wäre das für uns eine riesen Hilfe.  ...mehr



Trafoturm “Mutscheid”

Der ehemalige Trafoturm in Mutscheid wurde zum Brutgebäude für viele Vögel umgebaut.

 

Der ehemaligerTrafoturm wurde in einen  Artenschutzturm umgebaut.

Foto: Andreas Schröder

Der NABU Euskirchen erwarb das Gebäude des ehermaligen Trafturm in Mutscheid. Seitdem habe ich mich  Andreas Schröder, Mitglied  seit 1954 beim damaligen DBV,(Deutscher Bund für Vogelschutz) heute NABU bemüht, den Ausbau zu einem Vogel-Nistgebäude zu verwirklichen.

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Besuch bei der Fledermaus AG der Grundschule Dahlem

Jean-Jacques zu Besuch bei der Fledermaus AG der Grundschule Dahlem

 Foto: Stephan Everling

 

Eine Einladung der Fledermaus AG der Grundschule Dahlem konnte der Fledermausbotschafter Alfred Glener des NABU Euskirchen am letzten Schultag vor den Herbstferien nicht widerstehen. ...mehr

 



Schutzgebiet "Feuchtbiotop Anstois"

Teichrand mit Bewuchs und Totholzhaufen

Foto: Uwe Wedegärtner

Nach nur einem Jahr stellen sich die NABU Flächen in Kall Anstois ganz anders und positiv dar. In enger Abstimmung mit der Biologischen Station des Kreises Euskirchen, werden wir auf unseren Flächen in Kall-Anstois die nächsten Schritte hin zu einem wertvollen Wiesen- und Feuchtbiotop vorantreiben.

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Wie das Herbstblatt zur Farbe kommt

Auch Bäume halten Winterschlaf

Der Wald im Herbstkleid

Foto: NABU/Günter Lessenich

Welch ein Aufwand: Eine stattliche Eiche wirft jedes Jahr bis zu 200.000 Blätter ab, nur um sie im Frühling wieder auszutreiben. Warum also lassen Bäume im herbst ihre Hüllen fallen? Und weshalb verfärben sie sich dabei so prächtig? Das erklärt der NABU Euskirchen in seinem Tipp zur Naturbeobachtung für den Monat Oktober.

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Auf in den Süden

Herbstlicher Vogelzug hat schon begonnen

Kranichbeobachtungen melden!

Kraniche auf dem Zug in ihr Winterquartier

Foto: NABU/Günter Lessenich

Wenn die Tage kürzer werden, sieht man sie wieder am Himmel, die langen Ketten fliegender Kraniche. In immer wieder neuen Wellen überqueren die vor allem aus Skandinavien kommenden Tiere zusammen mit den heimischen Brutvögeln die Republik auf ihrem Weg in die südeuropäischen Winterquartiere. ...mehr



Totes Wildtier gefunden- was tun?

Die meisten toten Wildtiere findet man auf oder an den Straßen. Der Straßenverkehr ist für viele Wildtiere inzwischen die häufigste Todesursache. Kleinere Tiere wie Iltis und Baummarder haben mit ihren kurzen Beinen heute nur noch selten die Chance, unbeschadet die großen Straßen zu überqueren. Die Verinselung von Vorkommen kleinerer Tierarten durch die immer stärker zerschnittenen Lebensräume stellt eine starke Gefährdung dar.

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Naturfoto des Monats Oktober | Florfliege

Die Florfliege sucht jetzt ihr Winterquartier auf

Viele werden mit der Florfliege schon Bekanntschaft gemacht haben: Mit sinkenden Temperaturen sucht sich das zarte Insekt mämlich einen geschützten Platz zum Überwintern. Dabei kommt die Florfliege gerne in menschliche Wohnungen, wo sie oftmals vertrieben oder - noch schlimmer - ein Opfer der Fliegenklatsche wird. ...mehr

Florfliege - Chryspoperla carnea                                            Foto: Kurt Schröder



Herbstzeit – Igelzeit

Igel dürfen nicht aus der Natur entnommen oder gestört werden

 

 

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, beginnt wieder jene Zeit, in der wir besonders auf die Igel achten sollten. Was ist zu tun, wenn Igel bei Dauerfrost noch umher laufen oder verletzte Tiere Hilfe brauchen ? Generell gelten Igel, genauergesagt Braunbrustigel (Erinaceus europaeus) zu den geschützten Tieren laut §44 des Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). ...mehr


 Igel im Garten                Foto: NABU/Marion Zöller


Seidige Netze und fliegende Spinnen

Tipps zur Naturbeobachtung im Altweibersommer

 

Wespenspinne                               Foto: Brunhild Grommes

Wer an sonnigen  Herbsttagen durch die Natur streift, dem werden die vielen Spinnennetze auffallen, die sich am Wegrand finden. Häufig sieht man auch zarte Spinnfäden, die wie durch Geisterhand bewegt durch die Luft schweben. Von ihnen hat der "Altweibersommer" seinen Namen: Die seitigen Fäden erinnern an langes weißes Haar, an die Haar von "alten Weibern". Tatsächlich handelt es sich aber um die Flugfäden von winzigen Jungspinnen. ...mehr



Kommentar der Naturschutzverbände zu WDR

„Die Story - Windkraft Fluch oder Segen“ vom 09.09.2020

 

Sehr geehrter Herr Buhrow, sehr geehrter Herr Ostwald, sehr geehrter Herr Haas,

 

als Sie uns im März diesen Jahres angeschrieben hatten und uns um Mithilfe zu Ihrem Film baten, gingen wir davon aus, dass aufgrund ihrer Vita „Die Story“ auf die prioritären Probleme im Bereich des Artenschutzes im Rahmen des Ausbaus der Windkraft in Deutschland abzielt. Der Schutz der Lebensräume der gefährdeten Arten vor der weiteren Fragmentierung und Zerstörung durch den Ausbau der Windanlagen wäre eine so bedeutende Botschaft an die Zuschauer Ihrer Sendung gewesen. ...mehr