Bis zum 19. Januar können Sichtungen noch nachgemeldet werden. Die aktuellen Ergebnisse der bisherigen Meldungen sind aber bereits veröffentlicht. Diese finden Sie hier
Als wechselwarme Tiere sind Reptilien nicht dazu in der Lage, ihre Körperwärme selbst zu regulieren. Anders als viele Säugetiere halten Reptilien jedoch keinen Winterschlaf, ...mehr
Die meisten unserer Amphibien überwintern in ihren Landlebensräumen. Hier suchen Sie sich frostfreie Plätze, wie zum Beispiel in der Bodenstreu, unter Laub, in Erdlöchern oder ...mehr
In der kalten Jahreszeit, wenn Eis- und Schnee die Landschaften der Eifel winterlich schmücken, gestaltet sich die Nahrungssuche für viele Tiere, vor allem für die Pflanzenfresser, als ...mehr

Die Legislaturperiode für den Naturschutzbeirat endete 2025 und so fanden im Dezember Neuwahlen statt. Für den NABU Euskirchen wurden Dr. Marco Mora und Marion Zöller wieder gewählt. ...mehr
Im Rahmen des LIFE Projekts helle Eifeltäler, welches durch die Biologische Station im Kreis Euskirchen umgesetzt wird, wurde in einem Steinbruch in der Gemeinde Hellenthal ...mehr

Der Wassersportsee Zülpich und der Neffelsee bei Füssenich und Geich sind seit ihrer Entstehung als
Für Mittwoch, den 28.Januar 2026 lädt der Vorstand des NABU Euskirchen interessierte Menschen zu einer offenen Sitzung ins Kirchberghaus ein. Details finden Sie hier
Am Freitag, den 27. Februar 2026 findet ab 18 Uhr die JHV des NABU Euskirchen im DODO-Treff in Mechernich Obergartzem statt. Die Einladungen werden noch verschickt.

Das Schneeglöckchen ist eine wertvolle heimische Pflanze, die schon aus der Schneedecke aufragt. Sie ist ein wichtiger Nektarlieferant für Insekten im zeitigen Frühjahr.
Mittlerweile ist das Kleine Schneeglöckchen selten geworden und wird in der Roten Liste in der Vorwarnstufe geführt.
Im Gegensatz dazu ist das Große Schneeglöckchen (Galanthus elwesii) nicht heimisch, aber weiter verbreitet, da es gerne in Gärten gepflanzt wird und von dort aus in die Landschaft verwildert.
Foto und Text: Marion Zöller / NABU Euskirchen
Die Winterlibelle schlüpft ab Mitte Juli bis in den August aus der Larve und überwintert als geflügeltes Insekt bis zum nächsten Frühjahr. Das Foto zeigt ein junges Weibchen im September. Gut getarnt durch ihre braune Farbe schmiegen sich die Tiere im Spätherbst an trockene Halme und Äste und überstehen so regungslos den Winter. Damit unterscheidet sich die Winterlibelle in ihrer Entwicklung von fast allen anderen Libellenarten, bei denen die Larven unter Wasser überwintern. An warmen und sonnigen Tagen ab März fliegt die Winterlibelle dann an Teichen und Tümpeln, in einer Zeit, in der noch keine anderen Libellen geschlüpft sind. Die Winterlibelle ist in Deutschland die Libelle das Jahres 2026.
Foto und Text: Dr. Burkhard Grebe
Der NABU Euskirchen setzt sich sehr stark für den Natur- und Artenschutz ein. Wir sind ehrenamtlich kreisweit unterwegs, um die Bedingungen für Tiere, Pflanzen und Lebensräume zu erhalten und zu
verbessern.
Dieses Engagement findet auch in der Bevölkerung sehr großen Anklang und wir bieten vielfältige Möglichkeiten sich persönlich einzubringen. Manchmal geht das aber nicht. Sei es, weil man
beruflich oder privat einfach zu stark eingebunden ist oder bereits andere Verpflichtungen hat. In diesem Fall können Sie uns aber mit einer Spende unterstützen.
Mit allgemeinen Spenden können wir Arbeitsmaterialen wie Sensen, Spaten oder Rechen beschaffen, mit zweckgebundenen Spenden können wir Flächen erwerben, die wir für den Natur- und Artenschutz
pflegen.
Wir haben ein eigenes Spendenformular erstellt, welches Sie unter diesem Link finden:
Spenden und Mitmachen
Wir bedanken uns herzlich für jede Unterstützung!

Wie verhält man sich richtig, zum beispiel, wenn man einen toten Vogel findet?
Der NABU Bundesverband hat die wichtigsten Informationen zur Vogelgrippe zusammengefasst.
Auch wenn das Projekt schon ausgelaufen ist, finden sich sehr viele Hinweise und Tipps auf der Seite des Bundesverbandes, was man im eigenen Garten tun kann, um die
artenvielfalt zu fördern.
Jeder kleine Schritt hilft!
Hier geht es zur Website des Projektes: