Tiere vor der Kamera


Der Feldhase feiert jetzt Hasenhochzeit -

12.03.2021

Feldhase  (Lepus europaeus)

Foto:Günter Lessenich/NABU Euskirchen

Jetzt ist Osterhasen-Zeit- und zwar nicht nur im Süßwarenhandel. Wie der NABU Euskirchen meldet, kann der als Osterhase populär gewordene Feldhase derzeit nicht nur in Schokuladenform, sondern auch in der Natur häufig beobachtet werden. Wer jetzt spazieren geht, der kann sogar schon mal dem Osterhasen begegnen und bei der "Hasenhochzeit" zuschauen. ...mehr



Revierkampf zweier Schwäne am Zülpicher See

21.02.2021

Man kann kaum glauben mit welcher Kraft die Schwäne aufeinander losgehen

Foto: Günter Lesssenich/NABU Euskirchen

Am Sonntag war Internet-Redakteur Günter Lessenich  mit seiner Kamera am Zülpicher See unterwegs um einige Fotos und Video-Aufnahmen von Wasservögel abzulichten. Als er am Ufer des Sees ankam, waren ausser den üblichen Wasservögel wie Tafelenten,  Bleßrallen, Reiherenten und Co.  auch zwei  Höckerschwäne zu sehen. Zunächst beobachtete Lessenich  die Schwäne mit dem Fernglas, die mit ihrem Imponiergehabe  versuchten den Gegner zu beeindrucken. Sie umkreisen sich in einer Drohstellung mit aufgestellten Flügel. ...mehr



27.01.2021

Wasseramsel auf einem Felsenstein sitzend

Foto: Günter Lessenich/NABU Euskirchen

 

 

 

 

Bereits im Januar kann man  bei einer Wanderung oder Spaziergang entlang der Urft (ein 46,4 km langer, rechter Nebenfluss der Rur)  in der Eifel, an einem schnellfließenden Fluss mit steinigen Gewässergrund einen zwischernden und pfeifenden Gesang hören, der entfernt an den des Zaunkönigs erinnert. Es lohnt sich, zu verharren und nach dem Verursacher des Gezwitschers Ausschau zu halten: Es ist die Wasseramsel, ein schwarzer, kurzschwänziger Vogel mit weißer Kehle. ...mehr

 



14.01.2021

Unsere einheimischen Flußkrebse in höchster Gefahr

Edelkrebs                                       Foto: Harald Groß

Ursprünglich waren fast alle Gewässer in Mitteleuropa von heimischen Flusskrebsen besiedelt und die Arten wurden ohne nachhaltigen Einfluss auf die Bestände fischereilich genutzt. Vor über 100 Jahren wurde dann aktiv damit begonnen, Flusskrebsarten aus anderen Teilen der Welt in Mitteleuropa auszusetzen. ...mehr